Was ist ein Wasserkessel mit Induktion und wie funktioniert dieser?

Ein Flötenkessel wird im Gegensatz zu dem klassischen Wasserkessel auf einem Induktionsherd genutzt, weshalb sich durch diesen einige Vorteile ergeben. Generell handelt es sich dabei um ein Küchengerät, mit welchem Wasser gekocht werden kann, wobei für den Kochvorgang eine Hitzequelle – in diesem Fall der Induktionsherd benötigt wird. Der Wasserkessel für den Induktionsherd ist mit einem Griff sowie einer Öffnung ausgestattet, welche als Ausguss fungiert. Die geläufigste Variante des Wasserkessels mit Induktion ist der Flötenkessel, welcher durch ein Pfeifen oder Flöten ankündigt, sobald das Wasser kocht. Anders als bei klassischen Wasserkesseln ist der Boden des Induktionswasserkessels dabei ferromagnetisch, was für die Verwendung auf dem Induktionsherd essenziell ist.

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Welche Vor- und Nachteile bietet der Wasserkessel mit Induktion?

Flötenkessel Wasserkessel InduktionDer größte Vorteil eines Wasserkessels mit Induktion liegt in der Schnelligkeit des Aufkochens des Wassers. Induktionsherde sind nämlich die effektivsten und schnellsten Herde. Dadurch, dass das Wasser nur über die kleine Öffnung des Flötenkessels entweichen kann, funktioniert der Induktionswasserkessel damit in der Regel sogar schneller als ein gewöhnlicher Wasserkocher.

Außerdem wird dadurch ein besonders energiesparender Betrieb ermöglicht, welcher auch dadurch unterstützt wird, dass der Induktionsherd nur für einen kurzen Zeitraum angestellt werden muss, um das Wasser zum Kochen zu bringen. Da an dem Wasserkessel mit Induktion an sich keine Elektronik verbaut ist, müssen Sie sich auch nicht mit Stromkabeln und dergleichen beschäftigen. Der kabellose Betrieb ist deutlich entspannter als bei anderen Arten des Kochens von Wasser. Außerdem kann dadurch eine leichte und schnelle Reinigung in der Spülmaschine erfolgen. Einen Wasserkocher müssen Sie zum Beispiel per Hand reinigen.

Weniger punkten kann der Induktionswasserkocher allerdings dadurch, dass keine Abschaltautomatik vorhanden ist. Somit müssen Sie stets daran denken, diesen auszustellen. Auch einige Zusatzfunktionen wie eine manuelle Temperatureinstellung oder ein Trockenlaufschutz – wie beim Wasserkocher – sind nicht vorhanden.

Welche anderen Arten gibt es, einen Wasserkessel zu betreiben?

Wasserkessel aus Kupfer und Gusseisen, ein Flötenkessel sowie ein Teekessel stellen weitere Arten dar. Diese werden alle über einen klassischen Herd wie den Gasherd oder den Elektroherd betrieben. Induktionsherde sind generell noch nicht so verbreitet wie andere Arten von Herden, was einen Vorteil für die anderen Modelle darstellt. Allerdings heizen diese das Wasser auch langsamer auf und verbrauchen mehr Energie. Der Wasserkocher kann auch als eine Art Wasserkessel betrachtet werden. Dieser funktioniert vollständig von selbst und ist mit vielen Zusatzfunktionen ausgestattet, weshalb kein weiteres Heizelement benötigt wird.

Welche Eigenschaften zeichnen einen guten Flötenkessel aus?

In erster Linie gilt bei einem Flötenkessel: Funktionalität vor Optik. Oftmals sind die Griffe und Öffnungen an Wasserkesseln, welche auf die Optik abzielen, unvorteilhaft angebracht. Bei einem guten Wasserkessel mit Induktion sind die Griffe so angebracht, dass ein leichtes Ausschenken ohne einen großen Kraftaufwand Ihrerseits möglich ist. Auch eine gute Wärmeisolierung sollte der Wasserkessel mit Induktion mit sich bringen. Durch dicke Wände und einen dichten Verschluss wird diese ermöglicht. Achten Sie außerdem darauf, dass der gesamte Flötenkessel spülmaschinenfest ist und am besten aus rostfreiem Edelstahl besteht. Dadurch wird eine lange Lebensdauer ermöglicht. Sie sollten zudem darauf achten, dass das Gerät mit einer Indikation wie einer Flöte ausgestattet ist, welche Ihnen den Kochzeitpunkt verrät.